Kurztrip zwischen Rigi und Küssnacht.


Ein kleiner aber feiner Ausflug mit unserem Balou über die Neujahrs-Feiertage. Ein entspanntes weil – weitestgehend – knallerfreies Sylvester für Murphy. Ganz viel Schlittenfahren und wandern. Wir haben die Zeit wirklich genossen. Auch wenn uns zu Beginn eine weniger schöne Überraschung erwartete. Wir hatten leider vergessen den Warmwasser-Boiler unseres eigentlich winterfesten Balous zu aktivieren. Der entleert sich nämlich bei Temperaturen unter 3 Grad – so dass wir zu Beginn unserer Reise gleich einmal ohne Frischwasser da standen. Doch der Wasserkanister unserer Nachbarn schaffte Abhilfe und nach nur gefühlt 100 Mal laufen war dieser dann wieder einigermassen gefüllt, so dass wir wieder kochen, waschen und – totally crazy – sogar duschen konnten.

Die Seebodenalp ist ein wunderschönes Kleinod. Mit einer Anreise von nur 45 Minuten von Zürich aus werden wir sicherlich öfter kommen. Der Parkplatz kostet auch wenn man über Nacht steht nur eine Kleinigkeit, ist aber dafür gepflegt, ruhig und sogar bis 22 Uhr mit beheiztem (und sauberem) Toilettenhäuschen. Tagsüber ist einiges los, da der Hügel für die Schlitten-Kids direkt daneben ist und es generell ein beliebtes Ausflugsziel ist. Das tut dem ganzen aber keinen Abbruch, da die Atmosphäre sehr herzlich und willkommend ist 🙂

In diesem Fall – danke liebe Seebodenalp – für diesen schönen Platz!

Du möchtest auch ein paar schöne Tage mit unserem Balou verbringen? Dann schreibe uns über das Kontaktformular oder gehe hier direkt zur Vermietung. Wir zeigen dir auch, wie man den Boiler richtig einstellt 😉


4 Antworten auf „Seebodenalp.

  1. Schon ganz nett, wenn man die Wohnung – wenn auch eventuell ohne Wasser – dabei hat. Wir hatten unsere letzten „Campingbusreisen“ mit einem schlichten VW-Bus gemacht: Sitze raus, Matratze rein. Aber inzwischen würden wir auch etwas mehr Comfort schätzen, so zumindest unser letztes Fazit. Also erst mal nicht mehr. Doch Alpenwärts ziehts uns immer wieder, ist zum GLück nicht weit. Und in den Bergen ist’s einfach schön…
    Zum Glück haben meine letzten Hunde, auch der verbliebene Dackel, keine Angst vor der Knallerei, beinahe hätte ich sogar gesagt: dem hat’s mehr gefehlt wie mir! Ich für mein Teil fand das wunderbar, dass es mal ruhiger war. Daran könnte ich mich echt gewöhnen.

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